Besteht bei Kindern der Verdacht auf einen gebrochenen Arm, können niedergelassene Ärztinnen und Ärzte dies künftig per Ultraschall abklären. Die Diagnose ist genauso zuverlässig wie bei einer Röntgenuntersuchung und die Strahlenbelastung kann vermieden werden.
Laut der neuen Empfehlungen der Strahlenschutzkommission zu Strahlenschutzmitteln kann bei den meisten Röntgenuntersuchungen auf Bleischürzen und -platten verzichtet werden. Sie hätten eher einen psychologischen als einen wirklichen Schutzeffekt, da Röntgenuntersuchungen heutzutage deutlich zielgerichteter erfolgen.